Alltagslyrik: Das dünne Buch

Es war einmal ein dünnes Buch,
das jammerte: „Was für ein Fluch!“
Es wollte gerne dicker sein,
denn dann passten mehr Sätze rein.
(©Sandra Matteotti)

Advertisements

4 Kommentare zu „Alltagslyrik: Das dünne Buch

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s