Ich

Neugier und das Staunen am Leben treiben mich an. Der offene Blick auf das, was ist und was sein kann, sind meine Motivation. Ich liebe Geschichten, die das Leben schreibt, und ich gehe den Dingen gerne auf den Grund. Ich glaube, dass jeder Mensch seine eigene Geschichte schreiben kann, so dass es für ihn eine gute Geschichte und damit ein gutes Leben ist.

Als studierte Germanistin und Philosophin setze ich mich gerne mit den grundlegenden Fragen auseinander: Was ist ein Mensch? Was ist ein gutes Leben? Wer bin ich?

Das Leben ist ein Fluss, der sich durch die Welt schlängelt. Wir können uns entweder treiben lassen, oder aber Steuermann sein und uns unseren Weg bahnen hin zu dem Ufer, an das wir wollen. Wir können den Flusslauf nicht verändern, aber wir können lernen, die Strömung bewusst zu nutzen.

Philosophie ist für mich nie Denken um des Denkens oder der reinen Erkenntnis Willen, sie soll Lebenspraxis sein und anleiten zu dem, was ich Lebenskunst nenne: Die Fähigkeit, ein gutes Leben zu führen, eines, das für einen selber Sinn ergibt. Den Weg dahin finden zu helfen, ist das Ziel meiner Philosophischen Praxis.

Mitglied IGPP – Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis

Ausbildungen
PhD Philosophie (Dr. Phil, Uni Zürich)
M.A. Germanistik (MA, Uni Zürich)
Psychologische Lebensberatung
Ayurvedische Lebensberatung
Yogalehrerin

Publikationen

  • Sandra Matteotti: Dem Leben entlang. Gedichte, epubli, 2017.
  • Sandra Matteotti: Immer in meinem Herzen, in: Christiane Frohmann: Tausend Tode schreiben, Frohmann Verlag, 2015.
  • Sandra Matteotti: Genozidleugnung als ethisch-moralisches Problem. Welche moralischen und rechtlichen Konsequenzen fordert Völkermordleugnung in einer liberalen Gesellschaft?, Grin Verlag, 2011.
  • Sandra Matteotti: Eine Autobiographie des Schreibens: Thomas Manns Schreiben am und im Doktor Faustus, Grin Verlag, 2007.